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Top Zinsen! Die besten Zinsen für Ihre Geldanlage

Hohe Zinsen auf Tagesgeld und Festgeld Einlagen

hohe Zinsen

Sie sind auf der Suche nach den top Zinsen? Der Begriff Zinsen ist umgangssprachlich laut Definition der Geldbetrag, den ein Gläubiger von einem Schuldner für die Überlassung von Kapital für einen bestimmten Zeitraum erhält. Ein Beispiel: Von der Bank (Schuldner) erhalten Sie (Gläubiger) Zinsen für Ihr Festgeld.

Für den Sparer ist bei der Geldanlage nicht nur der Zins wichtig, sondern auch die Inflationsrate. Denn real ergibt sich sein Gewinn vor Steuern durch Zins minus Inflationsrate. Die Inflationsrate liegt momentan bei rund 1%.

Zinsen Deutschland und Euro Zinsen: Da sind günstige Zinsen auf Guthaben besonders wichtig. Denn neben der Geldentwertung greift auch noch der Staat mit der Abgeltungssteuer zu und nimmt sich seine 25% von den Zins Einnahmen. Mit Geld Zinsen verdienen ist eine Kunst. 

 

Daher stellt sich die Frage, wo gibt es hohe Zinsen?

Aktuell gibt es auf Tagesgeld und auf Festgeld, das von Banken mit deutscher Einlagensicherung vergeben wird, bei den besten Anbietern  1% - 2 %, Tendenz: kaum Veränderungen.

 

           Tagesgeld in der Spitze 1,00 %               Festgeld laufzeitabhängig bis 1,60 %

         

 

 

Doch das kann sich schnell ändern, denn die Europäische Zentralbank wird vermutlich demnächst die Leitzinsen weiter absenken. Und dann werden die Banken trotzdem aufgrund der neuen Eigenkapitalanforderungen die Tagesgeld Zinsen für die Kunden stabil belassen oder sogar noch leicht anheben. Allerdings ist in diesem Jahr nicht mit großen Sprüngen bei den Zinsen zu rechnen.

Der aktuelle Zinstrend, unserer Zins Prognose lautet: Der Zins auf Tagesgeld und Festgeld wird am Jahresende maximal um o,5% höher liegen als aktuell.

Aktuelle Prognosen und Trends zu Zinsen finden Sie auch auf:

Der Anleger sollte aber nicht nur auf den Zinssatz achten, in Krisenzeiten an den Finanzmärkten ist auch die Sicherheit des Guthabens wichtig. Oft sind gerade die Anbieter mit den höchsten Zinsen ausländische Banken, die nur begrenzte Sicherheit für das angelegte Geld bieten.

 

ZinsenDer Anleger sollte aber nicht nur auf den Zinssatz achten, in Krisenzeiten an den Finanzmärkten ist auch die Sicherheit des Guthabens wichtig. Oft sind gerade die Anbieter mit den höchsten Zinsen ausländische Banken, die nur begrenzte Sicherheit für das angelegte Geld bieten. Hier finden Sie mehr Informationen zum Thema Einlagensicherung.

 

Geben sie sich nicht mit niedrigen Zinsen zufrieden!

Unser Zinsen Tipp: Sparer, die einen längerfristigen Anlagehorizont haben und ihr Kapital relativ risikolos anlegen möchten, sollten das Geld auf einem Tagesgeldkonto bei Banken die den deutschen Einlagensicherungssystemen angehören parken. Der Grund: Die Zinsen unterscheiden sich aktuell zwischen Tagesgeld und Festgeld kaum. Mit steigenden Zinsen lohnt sich wieder die Anlage in Festgeld.

Bauherren oder alle die in Erwägung ziehen, demnächst zu bauen, sollten überlegen, ob Sie die in 2017 angebotenen Niedrigzinsen von unter 1,4% nicht nutzen, um einen langfristigen Baukredit jetzt zum Festzins abzuschließen. Aktuelle Immobilienkredit-Zinsen lassen sich auf vielen Internetseiten kostenlos vergleichen. Noch ist die Inflationsrate niedrig, doch die Staaten können vermutlich einen Teil ihrer Schulden nur über Inflation abbauen......Der Vorteil aller Schuldner (=Kreditnehmer) ist aber eine hohe Inflation.

 

Auf dem Sparbuch keine hohen Zinsen

Das Geld auf dem Sparbuch bringt nur niedrige Zinsen. Mit der Abgeltungssteuer nimmt sich der Staat nochmals mindestens 25% von der Rendite. Da bekommt die Suche nach hohen Zinsen wirklich einen Sinn.

Gute Zinsen Tip: Bei bei einer guten Geldanlage ist neben dem Zinssatz auch die Sicherheit und die Laufzeit des festgelegten Geldes wichtig. Denn wer nur auf hohe Zinsen schielt, kann in der aktuellen Finanzkrise auch schnell Geld verlieren (siehe die Verstaatlichung der Kaupthing Bank). Deshalb lieber höchste Zinsen bei deutschen Banken mit Einlagensicherung suchen.

Im Zeichen des Abschwungs werden hohe Zinsen auf das Guthaben immer wichtiger. Da das frei verfügbare Einkommen für die meisten in den nächsten Jahren spürbar geringer werden wird, kommt den Zinsen wieder eine größere Bedeutung zu. Die Inflationsrate ist hoch und da verliert das Geld schon von allein an Wert. Da sind hohe Zinsen auf Guthaben besonders wichtig. Denn neben der Geldentwertung greift auch noch der Staat mit der Abgeltungssteuer zu und nimmt sich seine 25% von den Zins Einnahmen. Daher stellt sich die Frage, wo gibt es hohe Zinsen?

 

Die Politik dreht an mehreren Stellschrauben, um die Zinsen zu manipulieren

Verursacht sind die niedrigen Zinsen durch massive Finanzinterventionen und einen sehr niedrigen Leitzinssatz der EZB. Solange die Leitzinsen bei 1% verharren, wird kaum eine Bank die Tagesgeld Zinsen anheben. Ganz im Gegenteil abzusehen sind noch niedrigere Zinsen. Denn die Politik versucht damit die Wirtschaft zu stabilisieren. Die bedeutenden politischen Parteien in Deutschland sind sich sogar weitgehend einig, die Fiskalunion zu akzeptieren. Dadurch würde im Euroraum quasi ein einheitlicher Zinssatz herrschen, egal wie die wirtschaftliche Lage der einzelnen Länder in der Währungsunion sich gestaltet. Sollte es dazu kommen, könnten sogar die Zinsen wieder anziehen.

Nur Teile der Zinserträge kommen beim Sparer an

Darüber hinaus gibt es noch einen für den Sparer evidenten Einfluss der Politik auf die Zinsen, genauer die Fiskalpolitik. Der Fiskus greift durch die Abgeltungssteuer direkt in die Zinserträge ein. Clevererweise gleich an der Quelle, der Anleger bekommt die kompletten Zinsen für sein Tagesgeld oder Festgeld gar nicht mehr zu Gesicht, sondern nur noch den Teil, den der Staat ihm lässt. Damit manipuliert die Politik die Zinsen und ihre Entwicklung an mehreren Stellschrauben. Inzwischen läuft das Spiel sogar unter Ausschaltung des freien Kapitalmarktes. Anders ausgedrückt gibt der Staat die Bandbreite bei der Zinskurve vor. Dazu kommen inzwischen noch krisenbedingt kurzfristige Ausschläge nach oben oder unten, was die Zinsen für die Bundesanleihen betrifft. Hier spielt die Bonität Deutschland und die Erwartungshaltung eine große Rolle. Die könnte sich als eine Größe im freien Fall erweisen, sollte die Fiskalunion wie bisher geplant realisiert werden.

Auch die Bundesbank sieht die Entwicklung der Niedrigzinsen zum Teil mit Besorgnis, denn Kreditinstitute leiden unter der engen Zinsmarge, Verbraucher büßen mit Kapitalentwertung und es entstehen an den Märkten Vermögenspreisblasen. dies ist beispielsweise bei Immobilien in den Großstädten und bei Aktien offensichtlich.

Lieteratur: Die Niedrigzinspolitik der EZB – Fluch oder Segen für Wirtschaft, Verbraucher und Banken?

Fazit: hohe Zinsen wird es in Deutschland in absehbarer Zeit nicht wieder geben. Hintergrund ist die unterschiedliche wirtschaftliche Entwicklung in der Europäischen Union.

 

Besteuerung von Zinsen

Wie Zinsen für andere Kapitalanlagen auch unterliegen die Zinsen, die durch eine Geldanlage auf einem Tagesgeldkonto erzielt werden, der Besteuerung. Diese Besteuerung der Tagesgeldzinsen erfolgt auch dann, wenn ein deutscher Anleger sein Kapital bei der Filiale eines Kreditinstituts mit Hauptsitz im Ausland angelegt hat.

 

Abgeltungssteuer

Im Rahmen der Einkommensteuererklärung gelten die Tagesgeldzinsen als Einnahmen. Darauf erhebt der Staat sei dem Jahr 2009 eine Abgeltungssteuer in Höhe von 25 %. Die Abgeltungssteuer ist eine Quellensteuer und wird direkt von der kontoführenden Bank an das zuständige Finanzamt abgeführt. Zusätzlich werden 5,5 % Solidaritätszuschlag auf die Summe der Abgeltungssteuer berechnet, wodurch sich für den Sparer eine gesamte Steuerbelastung von 26,375 % ergibt. Anleger, die außerdem kirchensteuerpflichtig sind, werden darüber hinaus mit 8 % beziehungsweise 9 % Kirchensteuer auf die Abgeltungssteuer belastet. Sobald Tagesgeldzinsen mit der Abgeltungssteuer versteuert wurden, gilt die Steuerpflicht des Sparers als erfüllt und die Zinsen müssen nicht mehr in der Einkommensteuererklärung des Anlegers erfasst werden. Die Zinserträge dürfen nicht durch tatsächlich angefallene Werbungskosten oder durch einen Werbungskostenpauschbetrag gemindert werden. Der persönliche Steuersatz des Steuerpflichtigen spielt bei der Berechnung der Abgeltungssteuer keine Rolle. Die Abgeltungssteuer beträgt immer 25 %, unabhängig von der Höhe der Zinserträge oder von der der Höhe der angelegten Summe.

 

Sparer-Pauschbetrag

Nach dem geltenden Einkommensteuergesetz muss nicht jede Zinseinnahme versteuert werden. Der Staat gesteht jedem Sparer einen Höchstbetrag an Zinsen zu, für den keine Steuern gezahlt werden müssen. Bis zum 31.12.2008 wurde dieser Höchstbetrag Sparerfreibetrag genannt. Mit der Einführung der Abgeltungssteuer am 01.01.2009 wurde der Sparerfreibetrag durch den Sparer-Pauschbetrag ersetzt. Die Höhe des Freibetrages blieb bei Ledigen bei insgesamt 801,00 Euro pro Jahr bestehen. Der Betrag setzt sich aus 750,00 Euro pro Jahr an Zinserträgen und an Dividendengutschriften zuzüglich einer Werbungskostenpauschale von 51,00 Euro zusammen.  Bei dem Sparerfreibetrag konnte der Anleger auch Werbungskosten für seine Geldanlagen geltend machen, die über den Betrag von 51,00 Euro hinausgingen. Diese Möglichkeit ist mit dem Sparer-Pauschbetrag nicht mehr gegeben. Stattdessen gilt für jeden Anleger ein maximaler Freibetrag von 801,00 Euro pro Jahr beziehungsweise von 1.602,00 Euro für Ehepaare. Allerdings kann auch ein Ehepartner alleine den gemeinsamen Sparer-Pauschbetrag von 1.602,00 Euro für sich nutzen.

 

Freistellungsauftrag

Der Freibetrag im Rahmen des Sparer-Pauschbetrages wird den Anlegern nicht automatisch gewährt. Um zu verhindert, dass auf Zinserträge Kapitalertragssteuer, Solidaritätszuschlag sowie gegebenenfalls Kirchensteuer gezahlt werden müssen, ist der Anleger verpflichtet, vor der Zinszahlung bei der kontoführenden Bank einen sogenannten Freistellungsauftrag einzureichen. Wird dies versäumt, ist das Kreditinstitut verpflichtet, auf jede Zinszahlung Steuern an das zuständige Finanzamt abzuführen, unabhängig von der Höhe der Zinserträge. Der Anleger hat aber in diesem Fall die Möglichkeit, eine Erstattung der zu viel gezahlten Steuern im Rahmen seiner Einkommensteuererklärung zu beantragen. Der Gesamtbetrag des Sparer-Pauschbetrages von 801,00 Euro beziehungsweise von 1.602,00 Euro bei Ehepaaren kann auf mehrere Banken aufgeteilt werden. Der Sparer muss nur darauf achten, dass er mit allen erteilen Freistellungsaufträgen den für ihn gültigen Höchstbetrag nicht überschreitet. Sobald allerdings die Zinserträge und die Dividendeneinnahmen eines Anlegers den Sparer-Pauschbetrag übersteigen, müssen in der Regel für die Erträge oberhalb der Höchstgrenze Steuern gezahlt werden. Verfügt der Anleger aber ansonsten nur über ein sehr niedriges oder über gar kein Einkommen, kann er sich durch eine Nichtveranlagungsbescheinigung von der Steuerzahlung befreien lassen.

Nichtveranlagungsbescheinigung

Die Nichtveranlagungsbescheinigung, abgekürzt auch NV-Bescheinigung genannt, wird für Anleger ausgestellt, die über kein eigenes Einkommen oder nur über sehr geringe Einkünfte verfügen. Wegen der geringen Einnahmen werden diese Personenkreise nicht zur Einkommensteuer veranlagt. Trotz des geringen Einkommens kann der Sparer über Zinseinnahmen verfügen, die den Sparer-Pauschbetrag übersteigen. Wenn die Summe der Einkünfte und der Zinserträge den Grundfreibetrag nicht überschreitet, ist die Beantragung einer Nichtveranlagungsbescheinigung ratsam, um zu verhindern, dass für den Teil der Kapitalerträge, die oberhalb des Sparer-Pauschbetrages liegen, Steuern gezahlt werden müssen. Der Antrag auf die Bescheinigung wird bei dem zuständigen Finanzamt gestellt. Der Anleger muss für jedes Kreditinstitut, bei dem er über Geldanlagen verfügt, eine separate Nichtveranlagungsbescheinigung beantragen, da die Bescheinigung den Banken und Sparkassen im Original vorliegen muss. Mit Einreichung der Nichtveranlagungsbescheinigung verzichten die kontoführenden Banken für die Dauer von drei Jahren auf die Abfuhr der Kapitalertragssteuer an das Finanzamt. Dabei spielt die Höhe der Zinserträge keine Rolle. Ein zusätzlicher Freistellungsauftrag muss bei Vorliegen einer Nichtveranlagungsbescheinigung nicht mehr eingereicht werden. Wenn ein im Inland steuerpflichtiger Privatkunde im Laufe eines Kalenderjahres seiner Bank eine Nichtveranlagungsbescheinigung vorlegt, erhält er eventuell in dem Jahr gezahlte Steuern auf Kapitalerträge zurückerstattet. Diese Rückzahlung gilt aber nur bei im Inland steuerpflichtigen Privatkunden, für alle anderen Anleger hat die Nichtveranlagungsbescheinigung erst an dem Tag Gültigkeit, an dem sie dem Kreditinstitut vorgelegt wird. Wenn sich nach Ablauf der Gültigkeit der Nichtveranlagungsbescheinigung, also nach drei Jahren, nichts an den Einkommensverhältnissen des Sparers geändert hat, muss er die Nichtveranlagungsbescheinigung erneut bei dem zuständigen Finanzamt beantragen.

Unterschiedliche Besteuerung von Privatkonten und Geschäftskonten

Privatpersonen müssen für Zinserträge auf einem Tagesgeldkonto keine Kapitalertragssteuer, Solidaritätszuschlag und eventuell Kirchensteuer zahlen, wenn sie einen Freistellungsauftrag vorlegen und wenn sich die Zinserträge innerhalb des Sparer-Pauschbetrages bewegen oder wenn sie eine Nichtveranlagungsbescheinigung vorlegen. Die Besteuerung von Zinserträgen auf Geschäftskonten läuft hingegen anders ab. Wenn ein Unternehmer auf seinem geschäftlichen Tagesgeldkonto Zinserträge erzielt, stellen diese Zinsen Kapitalerträge nach Paragraf 43 Absatz 1 Satz 1 Nr. 7 des Einkommensteuergesetzes (EStG) dar. Für diese Kapitalerträge auf Geschäftskonten gibt es keine Befreiung von der Zahlung der Kapitalertragssteuer. Daher führen die Banken und Sparkassen in diesem Fall die Steuer an das zuständige Finanzamt ab. Allerdings hat bei Geschäftskonten natürlicher Personen die Zahlung der Kapitalertragssteuer keine abgeltende Wirkung, sondern sie wird als Steuervorauszahlung angesehen. Die Zinsen, die ein Unternehmer auf einem geschäftlichen Tagesgeldkonto erzielt, unterliegen, wie die übrigen Betriebseinnahmen auch, in voller Höhe der Gewerbesteuer und der Einkommensteuer.
 

Die Versteuerung von Startguthaben

Wenn ein Anleger bei der Eröffnung eines Tagesgeldkontos von dem kontoführenden Kreditinstitut ein Startguthaben für die Kontoeröffnung erhält, gilt dieses Startguthaben nicht als eine Zinszahlung. Es handelt sich vielmehr um eine Prämie, für die keine Abgeltungssteuer gezahlt werden muss. Es ist aber dass nur ein Höchstbetrag von 256,00 Euro pro Jahr an Prämien steuerfrei. Sobald dieser Höchstbetrag überschritten wird, müssen für die gesamte Prämienzahlung Steuern gezahlt werden.

Literatur Tipp: Bundesfinanzministerium zum Thema Steuern aus Zinsen - Abgeltungssteuer

 

 

Hier finden Sie unsere Zinsprognosen und Zins Tipps:

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