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Sie suchen ein online Depot kostenlos zum Traden?

Neben den Grundgebühren sind auch die Kosten für die Trades wichtig! Ein kostenloses Aktiendepot bei einer Direktbank ist oft die preiswerte Alternative zum Depot bei der Hausbank

Wenn Sie an der Börse Aktien, Anleihen oder Futures kaufen oder verkaufen möchten, oder andere Trades durchführen wollen, benötigen Sie ein Depot. Bei den meisten Banken zahlen Sie für die Führung des Depots eine monatliche Pauschalgebühr. Kostenlose Depots sparen bares Geld.

Gängige Depot Gebühren liegen bei 5 - 10 Euro pro Monat, je nach dem Service. Einige Finanzinstitute, insbesondere die Direktbanken, bieten aber auch ein Depot ohne monatliche Grundgebühr an. Oft ist die Gebührenbefreiung aber an die Durchführung von einigen wenigen Trades pro Quartal gebunden, es wird ein Mindestverbleib an Geld auf dem Wertpapierkonto, oder ein Mindestvolumen im Depot verlangt.

 

 

 

 

Kostenlose Aktiendepots gibt es z.B. bei der Consorsbank und der Comdirect

> Das Aktiendepot bei der Comdirect. Die Comdirect gehört definitiv zu den top Onlinebrokern

Das Wertpapierdepot ist in den ersten 6 Monaten für Neukunden kostenlos. Es bleibt weiterhin gebührenfrei, wenn pro Quartal mindestens 2 Trades durchgeführt werden, oder der Kunde mit dem gratis Comdirect Girokonto arbeitet. Ansonsten fallen 1,95 Euro pro Monat Depot Gebühren an. Mit top niedrigen Order Gebühren für die Aktienorder. Die Comdirect verwaltet rund 700.000 Wertpapierdepots.

 

> Auch die Consorsbank Bank bietet Neukunden ein kostenloses Aktiendepot

Und zwar ohne weitere Bedingungen  an. Mit attraktiven Tagesgeld Zinsen und einer elektronischen Jahresausgabe des Magazins “Euro”. Dazu wirbt die DAB-Bank auf ihrer Webseite damit, auch 2015 für das Grundentgelt pro Trade von 4,95 €. Gehandelt werden kann sowohl im Xetra Handel, den Parkettbörsen sowie im außerbörslichen Handel. Die Consorsbank bietet ihren Kunden den Wertpapierhandel an 30 Börsen weltweit an.

Die Vorteile vom Consorsbank Depot:

gebührenfreies Wertpapierdepot und Verrechnungskonto ohne Bedingungen
kostenlose Tradingsoftware „ActiveTrader“
kostenlose Realtimekurse
Online-Archiv

Trader-Konto_728x90 

Beide Onlinebanken bieten ein kostenloses Depot, die Bedingung für die Gebührenfreiheit sind nur wenige Trades pro Quartal bzw. im Fall der Consorsbank keine weiteren Bedingungen. Wichtig ist aber, dass beide Banken Aktien Trades zu sehr günstigen Transaktionsgebühren durchführen. Bei der Comdirect gibt es darüber hinaus mehrere tausend Fonds ohne Ausgabeaufschlag und die Hotline ist sehr serviceorientiert. Diese Faktoren zusammen lohnen allemal das Depot kostenlos zu eröffnen.

Wer sich über das Wertpapierangebot in Deutschland umfassender informieren möchte, findet in unserem > Depot Vergleich weitere interessante Angebote.

Die Definition des Begriffs Depot ist: Ein Ort, an dem Wertpapiere aufbewahrt werden. Im engeren Sinn ist ein Depot dabei ein Raum, physisch vorliegend oder als online Raum gedacht, der von einem Finanzinstitut einem Kunden zur Verfügung gestellt wird. Da über ein Wertpapierdepot Transaktionen wie z.B. Aktienankäufe getätigt werden, muß eine Abrechnungsmöglichkeit und ein Zugang zu dem Ort des Handels wie die Börse bestehen.

 

Das Online Depot im Vergleich

Wer mit Wertpapieren wie etwa Aktien, CFD oder anderen handeln möchte um Geld anzulegen oder einfach ein Aktienfond als Sparanlage sucht, braucht ein Depotkonto bei einer Bank oder einem Broker. Der Unterschied zwischen Broker und Bank ist wie folgt:

Das Bankdepot ist häufig bei Depot-Kunden beliebt, welche Wert auf Beratung legen. Denn häufig sind die Banken vor Ort erreichbar und ein Wertpapierberater für den Bankkunden da. Unerfahrene Kunden ziehen daher oft die Filialbank für ein Depot vor, auch wenn diese meistens teurer sind als ein Depot bei einem Online Broker oder der Direktbank.

Wer auf Beratung in Sachen Geldanlage wie Wertpapiere in Form von Aktien, Zertifikaten, CFD etc. keinen großen Wert legt, weil man etwa selbst genug Kenntnisse hat oder einfach mehr Wert auf weniger Kosten für das Depot, Trading und Ordergebühren legt schaut häufig erst bei den Online-Brokern nach den aktuellen Depot Angeboten. Online-Broker sind immer mehr die erste Wahl bei den Tradern, Anlegern und Investoren geworden, da Trades in der Regel komfortabel vom PC aus getätigt werden, schnell sind und wie bereits erwähnt günstiger sind.

Egal ob das Depot beim Online-Broker oder bei der Bank eröffnet werden soll, ist eines bei vielen Depot Kunden gleich. Erst wird zumeist erst ein Depotvergleich gemacht. Die Depotkonto Angebote verschiedener Banken und Broker kann man ganz einfach und kostenlos im Internet machen.

Viele Depot Angebote insbesondere von Brokern sind sogar ohne Depot-Führungsgebühren und zugleich mit günstigen Ordergebühren. Mit einigen Angaben kann der Vergleichsrechner die günstigsten 10 Onlinedepots aus dem Vergleich für den Suchenden errechnen. Um unter den im Vergleich stehenden Depots das richtige für sich selbst zu finden, sollte man einfach mal verschiedene Variationen mit den Eingaben Testen. Variieren kann man ganz einfach indem man bei den Angaben für Ordervolumen Trades pro Jahr etc. unterschiedliche, möglichst lage-Szenarien eingibt. So kann ein suchender in etwa abschätzen welche Depots auch dann günstig sind wenn man mal mehr und mal weniger Trades durchführt oder weniger voluminös bzw. mehr anlegt.

 

Anbieter

Wer die Rendite erhöhen möchte kommt um ein Wertpapierdepot nicht umhin. Mehrere Banken bieten in Deutschland ein Depot gratis an.

Bei den immer populärer werdenden Onlinebanken gehört mittlerweile ein kostenloses Wertpapierdepot fast schon zum Standardangebot. Während viele Filialbanken immer noch eine jährliche Depotgebühr verlangen, übernehmen Onlinebanken die Depotführung für ihre Kunden gebührenfrei und bieten damit ein tatsächlich kostenloses Depot. Depotgebühren können pauschal erhoben werden oder in Abhängigkeit vom Depotvolumen, der Anzahl der Einzelpositionen oder der Art der Wertpapiere berechnet werden. Auf diese Weise können dem Kunden für die Depotverwaltung hohe Kosten entstehen und dies unabhängig von der Anzahl der Transaktionen oder dem Anlageerfolg.

Der hohe Wettbewerb zwischen den Banken hat in den letzten Jahren zu einem tendenziellen Absinken der Depotgebühren geführt, wobei insbesondere die Direktbanken ein kostenloses Wertpapierkonto für ihre Kunden zur Verfügung stellen.

Welche Banken bieten ein kostenloses Depot in Deutschland an?
Zu den Direktbanken, die ein kostenloses Wertpapierkonto anbieten, gehören unter anderem die Comdirect Bank, Consorsbank und die ING-Diba. Aber auch die Onvista Bank, die 1822 direkt oder Flatex führen kostenlose Wertpapierdepots für ihre Kunden. Oft wird zusätzlich ein
gratis Konto als Girokonto offeriert. Bei der Auswahl der günstigsten Depotbank müssen Kunden aber auf das Gesamtpaket des Anbieters achten. Viele Banken versuchen an anderen Stellen die Gebühren herein zu holen. Daher sollten insbesondere die Transaktionskosten für Trades genau unter die Lupe genommen werden, wie auch die versteckten Gebühren, etwa für Auskünfte, Telefonorders oder den außerbörslichen Handel. Es lohnt sich, die eigene Anlagestrategie, die Häufigkeit von Trades sowie die Art der gehandelten Wertpapiere zu analysieren und anhand einiger Beispieltrades die Kosten je Anbieter zu vergleichen. Zudem sollte dem Kunden bewußt sein, dass der Verzicht auf Depotgebühren meist auch jeglichen Beratungsservice ausschließt. Filialbanken erheben zwar häufig Depotgebühren, bieten aber im Gegenzug auch Researchservices und gegebenenfalls auch Anlageberatung für den Kunden. Im Internet bieten einige Websites Vergleichsrechner oder übersichtliche Darstellungen der Kostenstrukturen von Banken an. Dies erleichtert die Analyse und den Vergleich der Angebote von Depotbanken.

 

BaFIN zur Meldepflicht für Depotinhaber

 

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Tags: Depot kostenlos, kostenlose Depots, kostenloses Wertpapierdepot, kostenloses Aktiendepot

 

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